Vita

1983 in Mohács in Ungarn geboren, erhielt im Alter von 12 Jahren seinen ersten Tubaunterricht von József Dobos.

 

1997 errang er beim ungarischen Landeswettbewerb für tiefes Blech den zweiten sowie im Jahre 2000 den ersten Preis.

 

Nach dem Jungstudium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Manfred Hoppert wechselte er 2002 an die Hochschule für Musik und Theater München und studierte bei Prof. Josef Steinböck. 2009 schloss er sein Studium mit einem erfolgreichen Meisterklassenpodium sowie als Diplom-Musiker und Diplom-Musiklehrer ab.

 

Als Mitglied des Blechbläser-Quintetts „ContraBrass München“ wurde er 2003 beim Internationalen Jan Koetsier Wettbewerb mit dem dritten sowie 2008 mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

 

Er war Stipendiat der Jan Koetsier- und der Villa Musica- Stiftung.

 

Neben verschiedene kammermusikalische Tätigkeiten war er u.a. mit dem Ensemble „SoundINNBrass“ Austria und mit dem Euphonium- Solisten Steven Mead sowohl in Europa als auch in Japan, Korea und in der USA tätig.

 

2008 war Roland Krem als Instrumentalsolist Halb-Finalist beim Internationlen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen.

 

Als Orchestermusiker spielt er u.a. mit dem Opern- und Museumsorchester Frankfurt, Orchester des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Rheinische Philharmonie Koblenz und mit der Münchner Symphoniker.

 

Zusammenarbeit mit folgenden Dirigenten und Solisten:

Konstantin Wecker, Elina Garanca, Bertrand de Billy, Kirill Petrenko, Constantinos Carydis, Esa-Pakka Salonen, Yutaka Sado usw.

 

Seit 2010 gibt er als Privatlehrer für Blechbläser und seit 2015 als Lehrer der Musikschule Bad Vilbel und Karben sein Wissen und Erfahrungen weiter.

 

Als festes Mitglied des Blechbläserensembles Classic Brass spielt er seit 2012 europaweit ca. 100 Konzerte im Jahr. Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen u.a. durch das MDR runden seine künstlerische Tätigkeit ab.

 

2013 und 2014 wurde er als Jury zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ eingeladen.